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Angeln: Treffen der europäischen Bambus-Rutenbauer

Rolf Baginskis gespließte Fliegenruten genießen in Fachkreisen Weltruf. Über „Gespließte – Edle Ruten aus Bambus“ hat er ein Buch geschrieben, das im letzten Jahr in aktualisierter Neuauflage erschienen ist. „Gespließte“ sind Angelruten aus Bambus, die zum Fliegenfischen verwendet werden.

Baginski und einige Mitstreiter laden vom 9. bis zum 11. November zum diesjährigen Europäischen Bambusrutenbauertreffen in Waischenfeld in der Nähe von Bayreuth ein. Zu dem Treffen, das alle zwei Jahre stattfindet, werden Angelfreunde und Rutenbauer aus ganz Europa erwartet.

Am besten eignet sich die Bambusart Pseudosasa amabilis, früher bezeichnet als Arundinaria amabilis, für die Herstellung dieser Angelruten. Pseudosasa amabilis wird bis zu dreizehn Meter hoch, bis zu sechs Zentimeter dick und wächst in der Region Tonkin in Nordvietnam an der Grenze zu Südchina, weshalb er auch als Tonkin Bambus bezeichnet wird. Die Art ist wegen der besonders geraden Halme bekannt und daher auch zum Flötenbau gut geeignet.

Die Bambusruten haben ihren Namen vom ersten Arbeitsschritt, bei dem das Bambusrohr der Länge nach gespalten und dadurch in einzelne Spleiße unterteilt wird. Vorteil der Gespließten gegenüber Ruten aus Kohlefaser: Sie brechen nicht.

Auf blinker.de erfahren Sie mehr über das Treffen. Hier können sich Interessierte anmelden.


Wenn Sie ein Freund des Fliegenfischens sind, finden Sie hier in unserem Shop eine große Auswahl von Bambusboxen für Ihre Köder und auch weiteres Angelzubehör.

Gespliesste – Edle Ruten aus Bambus von Rolf Baginski

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